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ATW 277

Neu

Der ATW 277 ist der Nachfolger des ATW 254/300 und ersetzt diese! Die Änderungen betreffen das Design, Funktionalität, Material und Farbe. Der ATW 277 passt sowohl bei Schlaufen mit 1" (25,4 mm) als auch bei 30 mm Lochabstand.

Idee

Wer kennt die Situation nicht? Der Wind weht, die Bedingungen sehen gut aus, man beeilt sich mit dem Material, um schnell auf dem Wasser zu sein. Endlich im Gleiten! Dann jedoch nerven die Fußschlaufen, man kommt nicht richtig rein und auch das wieder herausgleiten harkt, weil sich die Fußschlaufen verdrehen. Der Rückweg durch den Shorebreak, über den Strand bis ans Auto, fühlt sich wie eine gefühlte Ewigkeit an. Jetzt will man kein Risiko mehr eingehen, und zieht die Schrauben an, bis Wasser kommt! Manchmal jedoch verabschiedet sich zuvor der Schraubenkopf oder aber das Schraubenloch wird überdreht… Wie ich immer wieder am Strand beobachten durfte, ist dies kein persönliches, sondern ein weit verbreitetes Problem. Ich hatte jedenfalls die Nase voll davon und entwickelte den ATW 277. Seitdem ich das System in Verwendung habe, kann ich mir das Grinsen nicht mehr verkneifen, wenn ich in die angestrengten Gesichter Gleichgesinnter schaue, während sie ihre Fußschlaufen montieren bzw. nachjustieren. Die Schlaufen sitzen nun dank der zweiten Starren Achse, Bombenfest wie bei Fußschlaufen die mit zwei Schrauben je Seite montiert wurden, nur eben ohne das nicht unerhebliche Mehrgewicht doppelter Plugs.

Was bringen Fußschlaufen, die sich nicht verdrehen?

Jeder WIndsurfer, der in den Fußschlaufen surft oder auf dem Weg dahin ist, profitiert von fest sitzenden Fußschlaufen. Dem Aufsteiger bzw. Fußsschlaufenanfänger gelingt der Einstieg bzw. Ausstieg deutlich einfacher. Nichts klemmt oder hakt mehr, dass zu Fehlbelastungen des Boards, und somit zu Stürzen führen könnte. Die Fußschlaufe bleibt an seinem Platz und garantiert so ein sauberes hinein- und wieder hinausgleiten der Füße. Hiervon profitiert natürlich auch der ambitionierte Windsurfer, der hierdurch konsequent Fehlbelastungen des Boards vermeidet, sodass die Performance gesteigert wird. Darüber hinaus profitiert der Könner von einer deutlich gesteigerten Kontrolle über sein Material, die zu mehr Sicherheit, und in seiner Konsequenz, zu einem gesteigerten Selbstvertrauen führt. Performance durch Kontrolle!

Ein kleines Detail mit deutlich spürbaren Auswirkungen!

Vorteile gegenüber Kraftschlüssigen Systemen

  • Keine verdrehenden Fußschlaufen 

  • Keine überdrehten Schrauben

  • Keine überdrehten Befestigungslöcher im Windsurfboard

  • Keine übertriebenen Kraftanstrengungen erforderlich

  • Keine zerriebenen Deckpads

  • Einfaches und sicheres hinein- und wieder hinausgleiten

  • Passend für metrische Fußschlaufen (30 mm Lochabstand)

  • Passend für imperiale Fußschlaufen (25,4 mm Lochabstand)

  • Passend für 1/2" (12,7mm) Lochabstand im Board

  • Passend für 1" (25,4 mm) Lochabstand im Board

  • Passend für vordere und hintere Fußschlaufen

Vorteile gegenüber Systemen mit zwei Schrauben je Seite

  • Kostengünstiger (6-8 Schraubenplugs die weniger verbaut werden müssen)

  • Bis zu 500gr leichter (6-8 Schraubenplugs die im Board verbaut werden müssen)

  • Mehr Verstellmöglichkeiten (Um Gewicht zu sparen haben Boards mit zwei Schrauben je Fußschlaufenseite meist nur 2- anstatt 5 Verstellpositionen)

  • Ein unschönes und teures Umrüsten von 1 - auf 2- Schrauben- System entfällt

  • Der Neukauf eines Boards mit 2- Schrauben- System erübrigt sich

Material

Der ATW 277 wird im Spritzgußverfahren in hochbelastbaren PA6 (Nylon) hergestellt. Er ist erhältlich in den stylischen Farben: schwarz, weiß, gelb und pink.

Was ist neu?

Beim ATW 277 wurde im Gegensatz zu bestehenden Systemen die Kraftübertragung von Kraftschlüssig hin zu Formschlüssig geändert. Um ein Verdrehen der Fußschlaufe zu verhindern, wird anstatt Reibungskraft (Kraftschlüssig), eine zweite starre Achse vergleichbar wie bei Brettern mit zwei Schrauben je Fußschlaufenseite genutzt. Ein Verdrehen der Fußschlaufe wird so durch die Form der Bauteile effektiv unterbunden (Formschlüssig). Die Befestigungsschraube wird auf diese Weise nur noch auf herausziehen in Axialrichtung belastet. Das Drehmoment hingegen wird von der zweiten starren Achse aufgenommen. Den Befestigungsschrauben bisheriger Systeme wird hingegen beides zugleich zugemutet, was zu den bekannten Problemen führt.

Einsatzbereich

Der ATW 277 ist sowohl für Windsurfbretter mit einem Lochabstand von ½ Zoll (12,7mm) als auch für Lochabstände von 1 Zoll (25,4mm) konzipiert. 1" und 1/2" Lochabstände sind heute die gängigen Standarts. Sehr alte Boards, oder auch Customboards weichen teilweise von diesem Standart ab. Der ATW 277 ist jedoch auch für andere Lochabstände montierbar, funktioniert dann allerdings nur über den Reibungswiderstand. Dennoch, selbst ohne die zweite starre Achse generiert der ATW 277 aufgrund seiner Form einen höheren Reibungswiderstand als vergleichbare Produkte, die ausschließlich über Reibung funktionieren.

Der Montagewinkel des Anti-Twist-Washer ist anpassbar, sodass dieser sowohl für vordere, als auch für hintere Fußschlaufenpositionen nutzbar ist. Bei Windsurfbrettern mit einem Lochabstand von ½ Zoll wird die zweite starre Achse über eine Madenschraube konstruiert, die Bündig mit dem ATW abschließt. Windsurfbretter mit 1 Zoll Lochabstand nutzen zur Fixierung der zweiten starren Achse eine Linsenkopfschraube, welche mit dem Schraubenkopf in die seitliche Aussparung des ATW greift. Die Linsenkopfschraube kann auch bei 1/2 Zoll Lochabständen genutzt werden, hierzu wird ein Loch übersprungen, sodass wieder ein Lochabstand von 1 Zoll gegeben ist. Der ATW 277 ist passend für metrische Fußschlaufen (30 mm Lochabstand)- und für imperiale  Fußschlaufen (1" Lochabstand).

Video Link - Installation

 
 

Installation

1. Demontage des bisher verbauten Systems

2. Positionierung des ATW

Den ATW so auf dem Board plazieren, dass er mittig über dem Loch liegt, welches verschraubt werden soll.

3. Einschrauben der zweiten Achse

In eins der benachbarten Löcher wird die 2. Schraubenachse installiert. Darauf achten, dass die Schraube nicht schief eingeschraubt wird, sonst greift der ATW nicht sauber darum. Die Madenschraube wird nur dann benötigt, wenn eine Montage mittels Linsenkopfschraube aufgrund unzureichender Löcher im Board nicht möglich ist.

4.Vorbereiten der Fußschlaufe

Die ATW's in die Fußschlaufe stecken, die Abdeckkappe auflegen und die Fußschlaufenschrauben bis ca. Unterkante des ATW eindrehen.

5. Montieren der Fußschlaufe

Auflegen der Fußschlaufe, so dass die Aussparung des ATW in die bereits im Board befindliche Schraube greift. In dieser Position die Fußschlaufenschraube andrehen. Stets prüfen ob die die Schraube in die Öffnung des ATW greift, ist dies der Fall, dann die Schraube festdrehen. Den Vorgang für die andere Seite wiederholen. Die Fußschlaufenschraube muss tief genug eingeschraubt werden, um genügend rausziehwiderstand zu generieren. Es ist nicht erforderlich die Schraube mit übertriebener Kraft festzuziehen, um den Verdrehwiderstand zu erhöhen.

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Idee

Wie so häufig kommt die Idee mit den Problemen oder auch negativen Erfahrungen, die man zwangsläufig in seiner Windsurfer Karriere durchlebt. Als Anfänger wählt man zumeist die günstigere Variante, welche in der Regel ein 1-  Bolzen Mastfußsystem ist. Das Funktionsprinzip ist dabei immer dasselbe, nämlich den Nutstein in die Mastschiene führen und den Mastfuß festdrehen. Aber wie fest eigentlich? Und an welcher Stelle noch mal? Wird der Mastfuß zu fest angezogen, muss zur Demontage der Hammer her, ist er zu lose, löst er sich während der Fahrt, sodass im schlimmsten Fall Board und Segel voneinander getrennt werden. Neben der Problematik, das korrekte Drehmoment zu finden, zwingt einen der nicht korrekt positionierte Mastfuß zurück an den Strand. Alles Probleme, die man in der Brandung nicht unbedingt haben möchte. Natürlich gibt es noch die 2- Bolzen Mastfußsysteme, welche allerdings auch ihre Nachteile haben. Zum einen ist das die klobige Platte, welche auf dem Board bleiben kann, zum anderen natürlich auch der deutlich höhere Preis von ca. 90 € je Mastfuß sowie weiteren 30 € je zusätzlicher Mastfußplatte. Die aufwendigere Konstruktion kostet aber nicht nur, sondern bringt auch mehr Gewicht auf die Waage. Neben dem Preis und dem höheren Gewicht resultiert das System auch in einer höheren Bauform von ca. 85 mm. Alles nicht so befriedigend das Ganze, weshalb ich mir dachte, dass es besser geht und auch hier wie bei den ATW 254 / 300 das Funktionsprinzip der Aufteilung der wirkenden Kräfte gut funktionieren würde. Das Ergebnis ist eine Kombination aus beiden Systemen, also eine Art 2 in 1- Bolzen Mastfußsystem ohne die zuvor genannten Nachteile.

Was ist neu?

Bei der 211 – Base wurde schlicht und einfach eine Zerlegung der wirkenden Kräfte vorgenommen. Herkömmliche 1- Bolzen Systeme funktionieren über eine kraftschlüssige Übertragung der Kräfte. Je fester der Mastfuß also angezogen wird, desto sicherer sitzt dieser. Bei der 211- Base wird hingegen die horizontale Kraftkomponente durch einen fest verschraubten Nutstein wie bei einem 2- Bolzen Mastfußsystem aufgenommen. Nur das hierzu eben keine Mastfußplatte auf das Board geschraubt wird, sondern die Verschraubung in der Mastschiene stattfindet. Der letzte Freiheitsgrad, nämlich die Torsion, wird über einen Sicherungsstift, der in die Mastschiene greift, unterbunden. Eine saubere Lösung, die es bisher so nicht gab, aber deutliche Vorteile mit sich bringt!

Vorteile gegenüber 1- Bolzen Mastfußsystemen

  • Kein ungewolltes Lösen des Mastfußes aus der Mastspur

  • Kein übertriebenes Festziehen des Mastfußes erforderlich

  • Kein festgebackener Mastfuß mehr, der mittels Werkzeug gelöst werden muss

  • Kein immer wieder aufs Neue suchen der optimalen Position

  • Gewicht nur ca. 270 Gr anstatt 350 Gr und mehr…

  • Niedrige Bauhöhe von nur ca. 68mm anstatt ca. 85 mm und mehr…

  • Gabel kann höher angeschlagen werden

  • mehr Segelpower

  • Aufgeräumtes Design

  • Keine scharfen Kanten oder störende Hebel

 

 

Vorteile gegenüber 2- Bolzen Mastfußsystemen

  • Keine überstehende Mastfußplatte

  • Mehr als eine Mastfußposition einstellbar

  • Gewicht nur ca. 270 Gr. Anstatt ca. 350gr und mehr…

  • Niedrige Bauhöhe von nur ca. 68mm anstatt ca. 85 mm und mehr…

  • Gabel kann höher angeschlagen werden

  • mehr Segelpower

  • Kostenersparnis bei 3 Boards von ca. 80 €

  • Aufgeräumtes Design

Warum ein Gummigelenk?

Die 211- Base kommt  mit einem Gummigelenk. Entscheident hierfür ist das Material und die Geometrie. Viele Surfer machen sich diesbezüglich gar keine Gedanken und dennoch ist die Wahl des Gelenkes entscheidend. Wieso also kein Tendon oder auch Kardangelenk verwenden? Die Antwort hierauf hängt vom Einsatzgebiet ab. Mein bevorzugtes Revier ist die Welle. Damit zusammenhängend geht es auch über die ein oder andere Rampe. Bei der Landung wirken starke Kräfte auf den Mastfuß, welche durch ein Gummigelenk deutlich spürbar abgedämpft werden. Benutzt man hingegen ein Kardangelenk, so ist die dämpfende Wirkung gleich null. Ein Tendon - Gelenk wiederum hat einen wesentlich geringeren Querschnitt, sodass das Material im Vergleich zum Gummigelenk deutlich härter sein muss, sodass auch hier die Dämpfung wesentlich schlechter ist als beim Gummigelenk. Der Vorteil von Tendon- Gelenken liegt insbesondere in der niedrigen Bauhöhe, welche es dem Surfer erlaubt die Gabel höher anschlagen zu können. Wobei die Bauhöhe der 211- Base mit der von Tendon- Mastfüßen vergleichbar ist. Das Kardangelenk ist aufgrund dessen, dass es das Verbinden von Board und Segel ohne Kraftanstrengung ermöglicht, besonders für den Schulungsbetrieb geeignet.

Wozu die niedrige Bauhöhe?

Tendon- Gelenke werden hauptsächlich im Performancebereich eingesetzt. Die niedrigere Bauhöhe von bis zu 20 Millimetern gegenüber herkömmlichen Mastfußsystemen mit Gummigelenk erlaubt es dem Surfer dabei die Gabel höher anzuschlagen, wodurch sich der Flex im Top reduziert. Der Hebelarm des Mastes über der Gabel reduziert sich also, was physikalisch bedeutet, dass er steifer wird. Das Segel öffnet somit weniger und generiert dadurch mehr Power, wodurch eine höhere Performance möglich ist. Ein niedriger Mastfuß bedeutet somit eine bessere Angleit- performance sowie höhere Geschwindigkeiten. Die 211- Base liegt mit ca. 68 mm Bauhöhe nur ca. 5 mm über den angeblich niedrigsten Tendon- Mastfüßen von ca. 63 mm. Allerdings mit dem Unterschied, der wesentlich besseren Dämpfungseigenschaften eines Gummigelenkes.

Wo ist die Sicherungsleine?

Ich bin der Meinung, dass dieser außenliegende Gurt hässlich und auch störend ist, sowie die Erkennung von Beschädigungen am Gummigelenk erschwert. Der Umstand der schlechteren Erkennbarkeit von Beschädigungen mindert natürlich auch die Sicherheit, weshalb ich die Sicherungsleine in den Kern des Gummigelenkes verlegt habe. Durch den Kernbereich eines Bauteils verläuft die sogenannte Neutrale Faser. Die Neutrale Faser eines Bauteils ist der Bereich in dem die Spannung infolge eines Biegemomentes gleich null ist. Ein hohler Kern ist demnach statisch unproblematisch. Wenn jedoch der äußere Mantel auch nur einen leichten Einriss hat, so ist der gesamte Querschnitt stark Bruch gefährdet. Betrachtet man beispielsweise ein Wattestäbchen mit Kunststoff Schaft, so ist dieser Schaft in der Regel hohl und dennoch knickt er nicht so leicht. Wenn man nun aber diesen Schaft nur leicht einkerbt und das Stäbchen so biegt, dass die Kerbe gedehnt wird, bricht das Stäbchen selbst bei geringster Belastung. Prüft deshalb vor jeder Session durch biegen des Gelenkes in alle Richtungen, ob es Risse gibt, bzw. das Material porös ist und tauscht das Gelenk ggf. aus.

Europin

Der verwendete Europin ist selbstverständlich aus einem Stück mit einem M10-  Gewinde gedreht. Dadurch ist der Pin stärker belastbar als bei zweiteiligen M8- Europin- Gewinden sowie gibt es eine Klebestelle weniger, die sich lösen kann. Die Verklebung des Europin sowie des Gewindestiftes erfolgt mit grünen Loctide.

Einsatzbereich

Aufgrund des Gummigelenkes eignet sich die 211- Base insbesondere dann, wenn es kabbelig ist, bzw. viel gesprungen wird und härtere Schläge abgefangen werden müssen. Im Kabbelwasser wirkt das Gummigelenk ähnlich wie eine Federgabel beim Fahrrad, sodass Unebenheiten weggebügelt werden. Aufgrund der extrem niedrigen Bauhöhe braucht sich das System nicht vor einem Performance orientierten Tendon- Mastfuß zu verstecken. Hohe Geschwindigkeiten erreicht man aus einer ausgewogenen Balance zwischen Power und Kontrolle. Die 211- Base bietet über seine niedrige Bauhöhe die erforderliche Power und macht diese durch ihr gedämpftes Gummigelenk kontrollierbar. Dementsprechend ist die 211- Base gleichermaßen für den Einsatz in der Welle sowie im Flachwasser geeignet. Einzig allein im Schulungsbetrieb würde ich aufgrund der deutlichen einfacherem Handhabung einem Mastfuß mit Kardangelenk den Vorzug geben.

Setup

Das Mastfußsystem erlaubt die Fixierung von mehreren Nutsteinen in der Mastschiene, wodurch mehrere Positionen zur Montage des Mastfußes dauerhaft gespeichert bleiben. Das System wird mit 5 Nutsteinen ausgeliefert, sodass standardmäßig bis zu 3 Positionen dauerhaft in der Mastschiene gespeichert sind, sodass je nach Bedingung intuitiv das richtige Set-up gefunden wird. Sollten Sie der Meinung sein, weitere Montagepositionen zu benötigen, so lassen sich optional weitere Nutsteine dazu kaufen.

 

Installation

1. Einsetzen und Positionieren der Nutsteine in der Mastschiene.

 

2. Fixieren eines äußeren Nutsteins mittels Madenschraube

 

3. Einklemmen der freien Nutsteine zwischen dem zweiten Nutstein mit Madenschraube. Hierzu über den Inbusschlüssel leichten seitlichen Druck gegen die Nutsteine aufbringen, während die Madenschraube angezogen wird

 

4. Mastfuß inkl. der Unterlegscheibe über den gewünschten freien Nutstein positionieren und mit einer Hand so fest drehen, dass ein Loch des Mastfußes bei geringem Widerstand mittig über der Mastschiene steht.

 

5. Einstecken des Sicherungsbolzens, fertig.